Gestern, der “kalte Ritt”. Von Reval nach Danzig. Bei schlechten Wegen, Regen und Kälte. Nach 400km ein schönes Hotel und gutes Abendessen. Heute dann der Ausgleich. Sonne, Sonne und Sonne. Eine schöne Tour nach Sopot (die längste Seebrücke der Ostsee) und Hel (eine ca. 30km lange und 500m breite Halbinsel). Rolf fand auch einige echte GS Strecken. Durch Matsch, Sand und um Baustellenfahrzeuge herum. Zu seiner Ehrenrettung muss gesagt werden, auf den Karten waren es normale Landstraßen. Dennoch eine super Tour. Dann noch schnell Danzig im Tourigalopp. Ein schöner Tag.
Ach ja herzlichen Glückwunsch Johannes! Über das Alter schweigen wir zurückhaltend.
Ingo
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11.05.10 Ausgleich
Dienstag, 11. Mai 201011.05.10 Wenn man mal einen Tag lang nicht Motorrad fährt…
Dienstag, 11. Mai 201011.05.10 Danzig bei Tage
Dienstag, 11. Mai 201011:00 Uhr – Der erste sonnige Tag auf unserer Tour! Jeder hat ihn auf seine Art genossen: Eine Gruppe ist mit den Mopeds rumgedüst, der Tourenguide hat sich eine neue Batterie besorgt und ich habe mir Danzig noch einmal bei Tage angesehen.
Und auch davon bin ich begeistert: Eine fantastische Altstadt, die einfach dazu einlädt, mal ein paar Stündchen im Café abzuhängen…
Johannes
11.05.10 Herzlichen Dank
Dienstag, 11. Mai 201010.05.10 Danzig bei Nacht
Montag, 10. Mai 201010.05.10 In Danzig angekommen
Montag, 10. Mai 201010.05.10 Oing-Oing-Oing, Ktr-ktr-ktr, Klack-Klack-Klack
Montag, 10. Mai 201009:30 Uhr – In der Tat, ein etwas seltsamer Titel, wer diesen aber einmal vorurteilsfrei liest, weiß, worum es geht: rrrichtig – da will ein Moped nicht anspringen! Genauer gesagt das Tourenguide-Moped!!!
Aber Holger ist ja nicht allein und so bekommt er jede Menge Beileidsbescheinigungen, echt gute Ratschläge und ein paar Stoßgebete (Oh Gott, lass das nur nicht mir bei passieren…).
Aha, Ingenieure und Techniker sind anwesend und so wird analysiert und gefachsimpelt: Batterie kaputt, Relais im Eimer oder gleich die ganze Elektronik futsch? Probieren wir’s doch mal mit Starthilfe. Schnell wird geschraubt und der Tank verändert seine Position: darunter müssen irgendwo die Batterieklemmen sitzen?!? Zum Glück haben wir ja einen Ex-gelben Engel samt gelben Ex-Einsatzwagen dabei. Der ist aber eben ‘nicht mehr im Dienst’ und so hat der Ex-ADACler auch sein Handwerkszeug nicht mehr dabei.
Aushilfe bekommen wir schließlich von Hotelgästen, die als technische Laien immer ein Überbrückungskabel dabei haben. Die Karre springt aber trotzdem nicht an…
Batterie kann’s eh nicht sein, meint Holger, die ist erst ein Jahr alt. Probieren wir es mal mit anschieben. Drei durchtrainierte Büroangestellte geben nach 20m schnaufend auf, deren Batterien sind ja schließlich auch schon über 40 Jahre alt!
Was kann man jetzt noch tun – den BMW-Notdienst anrufen! Aber wie von Geisterhand gerufen kommt ein Abschleppwagen samt geschulten Personal. Die beiden Einheimischen entscheiden gegen unsere Einwände: “Batterie kaputt”! Sie schließen das Moped mit ihrem eigenen Überbrückungskabel am Abschleppwagen an…
Johannes
10.05.10 Es geht weiter nach Danzig
Montag, 10. Mai 201009.05.10 Ein bisschen Usedom gefällig?
Sonntag, 9. Mai 201009.05.10 Für jeden das seine
Sonntag, 9. Mai 201008.05.10, 23:00 Uhr – Noch mehr vom Abend
Samstag, 8. Mai 201008.05.10 Letzte Impressionen
Samstag, 8. Mai 201008.05.10 WLAN
Samstag, 8. Mai 2010Also die Lieben daheim über Skype informieren – kein Problem. Freies LAN und Los! Drei Striche Empfang, nein nur zwei ne weg doch da oder? Als die nette Dame vom Empfang auf DEN Knopf drückt, geht’s. Uff moderne Kommunikation. Jetzt verstehe ich die Kollegen in Indien. Aber wir sind ja in Europa. Na gut Polen. Jetzt ist alles gut. Alle informiert und alle in irgendwelche Zimmer verteilt. Gleich noch ein kleiner Spaziergang durch die "Stadt" evtl. noch ein klitzekleines Bierchen und dann ins Bett. Morgen geht’s nach Usedom.
Ingo
08.05.10, 17:00 Uhr Ein freundlicher Empfang
Samstag, 8. Mai 2010Wer in Deutschland schon Hotelerfahrungen gesammelt hat, kann ein Lied von der perfekten aber auch künstlichen Atmosphäre an der Rezeption singen. Wir dürfen hier eine andere Erfahrung machen: Gegen 17:00 Uhr erreichen wir bei schönstem Sonnenschein und arktischen Temperaturen das Kurhotel Alcest in Rewa. Die Lage ist perfekt, direkt an der Ostsee.
Die Zimmer sind gebucht und – stellt sich allerdings die Frage, wer mit wem? Ingo im Einzelzimmer, Friedel im Familienzimmer mit Frank und Günther? Nee, Günther und Ingo hatten Einzelzimmer gebucht, Johannes und Frank ein Doppel und – wer war noch im Familienzimmer? Noch einmal von vorne: Ingo und Johannes im Doppel, Frank und Günther im Familienzimmer, weil morgen ja noch Karl-Heinz dazukommt. Nein nein, Friedel bekommt das Einzelzimmer, Günther und Ingo …
Die nette Dame an der Rezeption bittet um Gnade und verteilt so lange Schlüssel, bis alle zufrieden sind. Das war sehr spontan, sehr persönlich und echt nett! Jetzt sind wir mal gespannt, wie das morgen bei den neuen Gästen funktionieren wird, deren Zimmer wir gerade belegt haben…
Johannes
08.05.10, 11:13 Rast in Theeßen
Samstag, 8. Mai 201008.05.10, 09:30 Uhr / Es geht los
Samstag, 8. Mai 2010Angekommen
Freitag, 7. Mai 2010Endlich in Hannover. Nach Stau und Regen und kalt steht die GS jetzt in Johannes Garage. Immerhin kein Schnee hier. Johannes überlegt schon Morgen mit dem Bus zu fahren. Nur wegen dem bisschen kalt! Ich freue mich jedenfalls auf Morgen, die Jungs und Mädels vom Club und jede Menge Kilometer. Allen Mitlesern viel Spaß und Johannes eine beheizte Unterhose – Weichei!
Ingo
15.04.10 Der Polen-Blog ist eröffnet
Donnerstag, 15. April 2010Da der routinierte Motorradfahrer nicht mehr als zwei Tage braucht, um für die nächste Tour gerüstet zu sein, ist dieser Eintrag eigentlich etwas verfrüht (sicher, der ein oder andere könnte jetzt bemerken, dass da immer noch griechische Fliegen an der Scheibe kleben und das Motorrad mal dringend geputzt werden müsste). Aber: Während das Motorrad schnell gesattelt ist, dauert die Einrichtung des Weblogs etwas länger und will ausgiebig getestet sein – wäre doch schade, wenn die Daheimgebliebenen aus technischen Gründen nicht an den Erlebnissen teilhaben könnten.
Nachdem wir im letzten Jahr so viele nette Resonanzen auf den Long Way Hellas-Blog bekommen haben und deshalb diesen Service auch für die kommenden Touren anbieten möchten, musste der Blog tüchtig umgebaut werden – Applaus für Frank!
Ach ja, für alle, die es noch nicht wussten: es gibt da einen Nachzügler, der sich kurz vor knapp noch zur Mitfahrt entschlossen hat – mich! Das Reisebüro ist nun schwer am kämpfen, für mich in den verschiedenen Hotels noch eine Bleibe zu finden. Falls das nicht klappt, hat mir Frank in seinem Zimmer Asyl zugesichert – ich denke, da wird es einiges zu berichten geben…
Bis bald, Euer Johannes

















































