

Jeder kennt es und noch niemand hat es je gesehen. Hier in Masuren gibt es auch solches “wildlebende Pferde” Jeder kennt Sie und warnt davor sie zu füttern. Dann beißen Sie! Wenn man sie nicht füttert beißen Sie auch. Jedoch dazu muss auch mindestens eines auftauchen.
Nachdem wir also keines der geheimnisvollen Pferde gesehen hatten und die Fähre auch den Dienst verweigerte ist eine kleine Gruppe zu einer größeren Runde aufgebrochen. Bis nach Elk und dann über Mikolajki zurück zum Hotel. Bei Elk wurden wir tatsächlich vor Elchen gewarnt. Gleich kamen nordische Gefühle auf. Jedoch mit dem gleichen Erfolg wie bei den Pferden oder mit Nessi – aber das hatten wir ja schon.
Dann hatte auch ich das Glück als Tourguide eine harmlose Mapsource Straße von schlecht geteert über so was Ähnliches wie gepflastert zu einer Schlammpiste mutieren zu sehen. Ein bisschen schliddern und alle Maschinen sehen aus, als hätten wir am Motorcross teilgenommen. Rolf ist aber dennoch mitgekommen. Ob er wohl heimlich gegrinst hat?
Dann ging’s nach Mikolajki und zu Cappuccino und Eis. Ach ja den Pfannkuchen mit Nutella Bananen und Kokos nicht vergessen.
Der Rest der Tour war schnell und unspektakulär bewältigt. Außer der LKW vor uns der ein Hinterrad zu verlieren schien. Es kam schon ca. 40cm aus dem Radkasten heraus. Wir haben die 2 km nicht überholt und sind sicher nach einem schönen und warmen Tag ins Hotel zurückgekehrt. Nur noch Duschen, Sauna und Abendessen. Mal sehen, was die Anderen erlebt haben. Evt. hat ja doch einer “Pferdi” gesehen.




