Archiv für die Kategorie „Polen“

17.05.10: BMW Club Hannover Cluburlaub Polen – Der Film

Montag, 17. Mai 2010

Endlich ist er da:

Der Film zum Cluburlaub vom 08. bis 16. Mai 2010

16.05.10 Endlich angekommen

Sonntag, 16. Mai 2010

21:30 Uhr “Home Sweet Home”
Nach 12 Stunden, 800km und schon für Autofahrer unerträglich viel Stau bin auch ich sicher und erschöpft in Solingen gelandet.
Hinter mir liegt eine tolle Woche Motorradfahren mit einer Menge Leuten die gut drauf sind. Euch allen und besonders Holger vielen Dank, das ich an eurem Abenteuer teilnehmen durfte. Ich würde mich freuen, wenn ich demnächst wieder mit Euch unterwegs seien darf. Schade dass es hier solches nicht gibt. Aber sonst hätte ich Euch alle nicht kennen gelernt. Und das wäre sehr, sehr schade.

Nun was soll ich zu dem armen gestressten Polizisten am Wegesrand sagen. Erst einmal natürlich, die Gefahr besteht das er ja mitliest, vielen Dank für die sicherlich gerechtfertigte Standpauke, die ich gerne in Vertretung aller Motorradfahrer annehme, die im Stau leiden. 12 Stunden auf dem Moped und ein Stau nach dem Anderen sind schon eine harte Strafe und ersetzen mindestens 4 Punkte wert…. Außerdem musste der nette Mann seinem Unmut Luft machen. Hier sollten wir hier auch nicht zu Verkehrsübertretungen aufrufen also: immer auf die StVO achten!!! Wie ich übrigens so ganz nebenbei gleichzeitig erfuhr hat sogar der ADAC für Verständnis bei den Autofahrern für “Staumotorradfahrer” geworben – DANKE.

Zum guten Schluss noch einmal Danke an alle die dabei waren. Eine Traumhafte Motorradwoche in schöner Landschaft und fast allen Schwierigkeitsgraden ist zu Ende. Ich werde lange davon zehren und nach Möglichkeit an einem Offroad Training teilnehmen!!

Ingo

16.05.10 Stauing home

Sonntag, 16. Mai 2010

19:30 Uhr – Wir sind zurück. Nach knapp 10 Stunden haben wir Hannover erreicht – für 500 Km Autobahn eine stattliche Reisedauer! Bis kurz vor Berlin ist die Welt noch in Ordnung: Es regnet nicht, der Verkehr ist zwar dicht, aber die Gruppe kann in geordneter Formation fahren. In Höhe Potsdam stecken wir dann im Stau und verlieren uns. Ein Gruppe versucht ihr Glück über die Landstraße, der Rest bekommt das Ausweichmanöver nicht mit und staut weiter.

Aber auch die Landstraßen sind keine wirkliche Alternative, auf diese Idee sind scheinbar auch andere gekommen: die Stauschlangen gehen von Ort zu Ort. Mittlerweile scheint die Sonne und bei 17 Grad wird es auch ordentlich warm in der Motorradkleidung.

Die Staugruppe auf der Autobahn versucht sich zwischen den Autoreihen und auf dem Standstreifen hindurch zu schlängeln. Wie jetzt bekannt wurde, kommt es dabei zu einem Zwischenfall mit der Autobahnpolizei und unserem Mitfahrer aus Solingen (vielleicht gibt es da noch einen gesonderten Beitrag?).

Auf dem Autohof in Theeßen treffen die Gruppen wieder zusammen, besser gesagt, was von ihnen noch übrig ist. In der Hoffnung, dass Schlimmste überstanden zu haben, fahren wir auf der Autobahn gleich in den nächsten Stau, danach in den übernächsten, gefolgt von dem überübernächsten …

Es geht bis Hannover so weiter. Gegen 19:30 Uhr sind hoffentlich alle Hannoveraner angekommen. Nur Ingo hat noch 300 km bis Solingen vor sich! Hallo Ingo, hast Du es geschafft?

Johannes

Daten und Fakten zum Abschluss:

Reisetage: 9
gefahrene Km: > 2.700
Reine Fahrzeit: > 39 Stunden
Erlebnisse:

16.05.10 Wer hat an der Uhr gedreht…

Sonntag, 16. Mai 2010

09:30 Uhr – Kaum zu glauben, die Woche Cluburlaub ist vorbei, wir treten jetzt die Heimreise an. Dennoch haben wir unglaublich viel erlebt: traumhaft schöne Motorradkilometer, viele unverhoffte Erlebnisse und Momente, in denen wir Tränen gelacht haben. All das steckt jetzt in unserem Reisegepäck und wird uns hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Doch zunächst erwarten uns 500 Rückreisekilometer…

Johannes

15.05.10 Posen ist polnischer Meister

Sonntag, 16. Mai 2010

19:00 Uhr – Wir begeben uns in die Altstadt von Posen, die soll nämlich sehr schön sein. Den Weg dorthin verkürzen wir mit der Straßenbahn – ein Gefährt, das wir aus unserer Kindheit noch gut kennen.

Bereits in der Bahn feiern Fussballfans lautstark den Sieg irgendeines Clubs. Langsam bekommen wir heraus, das die heimische Elf, Lech Poznan, heute polnischer Meister geworden ist.

Die Altstadt tobt: Tausende feiern ausgelassen den Sieg bis zum Sonnenaufgang – die Straßen sind übersät mit Bierdosen und zerbrochenen Flaschen. In Hannover hätten wir jetzt kehrt gemacht und versucht, mit heiler Haut davon zu kommen, hier ist die Stimmung einfach nur fröhlich.

Es ist unser letzter Abend in Polen und wir versuchen diese grandiose Atmosphäre bei 6 Grad einzufangen und mit nach Hause zu nehmen. Wir ziehen durch die Straßen und verschiedene Pubs und kommen schnell mit den Feiernden ins Gespräch…

Johannes

15.05.10 Ankunft in Posen

Samstag, 15. Mai 2010

18:00 Uhr – Wir erreichen etwas unterkühlt das Novotel in Posen. Alles läuft hier perfekt, der Parkplatz wird bewacht, die Zimmer sind riesig und mit allen Feinheiten ausgestattet.

Nach dem obligatorischen ‘Frischmachen’ werden wir uns die Altstadt von Posen ansehen…

Johannes

15.05.10 Von Mragowo nach Posen

Samstag, 15. Mai 2010

09:00 Uhr – Frierend sind wir angereist, frierend fahren wir wieder ab: bei ca. 7 Grad starten wir zu unserem letzten Stopp nach Posen. Aber, es regnet nicht, wir können es selbst kaum glauben. Noch gestern haben uns Hotelpersonal, Wetterberichte und ehrenamtliche Seher Schlimmstes vorausgesagt.

Bei grauem Himmel fahren wir über Land- und Bundesstraßen. Die Reisegeschwindigkeit ist gering, für die knapp 400 km werden wir 9 Stunden unterwegs sein…

Johannes

14.05.10 Der Blog hinter dem Blog

Freitag, 14. Mai 2010

21:30 Uhr – Jeden Tag stellen wir für Euch Nachrichten in unseren Blog. Dahinter steckt jede Menge Spaß, Technik und Zeit, die oftmals abends genutzt wird, um, wie hier auf dem Foto zu sehen, Videos zu konvertieren und auf den Server zu laden…

Johannes

14.05.10 Loch Ness

Freitag, 14. Mai 2010

Jeder kennt es und noch niemand hat es je gesehen. Hier in Masuren gibt es auch solches “wildlebende Pferde” Jeder kennt Sie und warnt davor sie zu füttern. Dann beißen Sie! Wenn man sie nicht füttert beißen Sie auch. Jedoch dazu muss auch mindestens eines auftauchen.

Nachdem wir also keines der geheimnisvollen Pferde gesehen hatten und die Fähre auch den Dienst verweigerte ist eine kleine Gruppe zu einer größeren Runde aufgebrochen. Bis nach Elk und dann über Mikolajki zurück zum Hotel. Bei Elk wurden wir tatsächlich vor Elchen gewarnt. Gleich kamen nordische Gefühle auf. Jedoch mit dem gleichen Erfolg wie bei den Pferden oder mit Nessi – aber das hatten wir ja schon.

Dann hatte auch ich das Glück als Tourguide eine harmlose Mapsource Straße von schlecht geteert über so was Ähnliches wie gepflastert zu einer Schlammpiste mutieren zu sehen. Ein bisschen schliddern und alle Maschinen sehen aus, als hätten wir am Motorcross teilgenommen. Rolf ist aber dennoch mitgekommen. Ob er wohl heimlich gegrinst hat?

Dann ging’s nach Mikolajki und zu Cappuccino und Eis. Ach ja den Pfannkuchen mit Nutella Bananen und Kokos nicht vergessen.

Der Rest der Tour war schnell und unspektakulär bewältigt. Außer der LKW vor uns der ein Hinterrad zu verlieren schien. Es kam schon ca. 40cm aus dem Radkasten heraus. Wir haben die 2 km nicht überholt und sind sicher nach einem schönen und warmen Tag ins Hotel zurückgekehrt. Nur noch Duschen, Sauna und Abendessen. Mal sehen, was die Anderen erlebt haben. Evt. hat ja doch einer “Pferdi” gesehen.

Ingo

14.05.10 Vom Tarpan gebissen?

Freitag, 14. Mai 2010

10:00 Uhr – Im Roten Meer sieht man einfach keine Haie, selbst wenn man sich ein paar Tropfen Blut aus dem Finger drückt um sie anzulocken und im Nationalpark Masuren keine Tarpans, auch wenn vor der Biss- und Tretfreudigkeit der eigentlich ausgestorbenen Pferde gewarnt wird. Alles nur eine Fake?

Um 10:00 Uhr brechen wir zu diesem einzigartigen Reservat auf, um uns das sensationelle Ergebnis polnischer Genforschung live anzusehen. Auch heute scheint wieder die Sonne, allerdings vorerst nur über dem Hochnebel.

Das Gebiet liegt mitten in der masurischen Seenplatte, das zusammengerechnet größer als der Bodensee ist. Durch diese natürliche Begrenzung können die wiedererstandenen Huftiere nicht abwandern.

Aber was wir auch machen, sie wollen sich einfach nicht sehen lassen. Und wir fragen uns, ob das alles nur ein großer Gag ist, um Touristen anzulocken?

Wer mehr darüber wissen möchte: Tarpanpferde

Ab hier teilt sich die Gruppe: Die einen fressen noch ein paar Kilometer, die anderen besuchen den kleinen Ort Mikołajki für ein Shortshopping…

Johannes


Hier sollten sie eigentlich zu finden sein


Wir warten und warten…


Die masurische Seenplatte


Mikołajki

13.05.10 Zwischenfall an der polnisch-russischen Grenze

Donnerstag, 13. Mai 2010

13:00 Uhr – Granica/Polen. 14 schwarzgekleidete Motorradfahrer aus dem Raum Hannover und Solingen verursachten heute an der polnisch-russischen Grenze nähe Granica einen schwerwiegenden Zwischenfall. Völlig vermummt durchbrach die Gruppe mit ihren Motorrädern gegen 13:00 Uhr das Sperrgebiet vor der Grenzlinie. Zwei bewaffneten Soldatinnen des polnischen Bundesgrenzschutzes gelang es die Gruppe an der Flucht zu hindern.

Rädelsführer Holger B. bestritt, Verbotsschilder mutwillig ignoriert zu haben. Nach Eintreffen der Verstärkung wurden die Personalien und Fahrzeugpapiere aller Gruppenmitgliedern aufgenommen. Da keine der Personen zur Fahndung ausstanden und keine der Maschinen als gestohlen gemeldet war, wurde die Gruppe mit einer Verwarnung vorläufig wieder auf freien Fuß gesetzt.

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So, oder so ähnlich sind heute sicherlich die Meldungen in den Nachrichten verlesen worden. Ja wirklich, wir sind heute an der russischen Grenze vom polnischen Bundesgrenzschutz, knapp 2 Stunden festgehalten und verhört worden. Was war passiert: Wir sind halt so über Stock und Stein gefahren und irgendwann an der russischen Grenze angekommen. Wir finden das eigentlich ganz o. K., machen viele Fotos und wollten schon so aus Spaß auch mal ein Bein auf russischen Boden setzten.

Was wir allerdings übersehen haben sind ein paar Verbotsschilder der Weiterfahrt – scheinbar sind wir in eine der seltenen Sperrzonen gelangt. Auf dem Rückweg werden wir von zwei bewaffneten Grenzschutzsoldatinnen (GS1+2) an der Weiterfahrt gehindert: Holger: “What’s the Problem?” GS1: “Big Problem!”

Nicht ganz sicher, was sie tun sollten, rufen sie Verstärkung per Funkgerät, die dann auch sehr schnell kommt. Jetzt wird es ungemütlich, der Ton wird schärfer: “Who is the Boss?” Der tapfere Holger gibt sich als Tourenguide zu erkennen und ihm wird eine Strafe angedroht. Wir wissen zwar nicht warum, aber irgendwie müssen wir wohl bestraft werden. Aber scheinbar sind der Zentrale, zu der jetzt ein reger Funkverkehr herrscht, Holgers Papiere nicht genug: nun werden von allen Fahrzeug- und Führerschein verlangt.

Während die Verstärkung mit GS1 per Funk jede Maschine und jede Person überprüft, wird GS2 gesprächig und es entsteht ein echt netter Plausch in bestem Englisch. Die Unterhaltung wird regelrecht persönlich und alles hätte gut werden können, wenn nicht unser ‘gelber Engel’ mit seinem gelben Engelsauto angerauscht gekommen wäre.

Eigentlich wollte der ja schon längst im Hotel sein, warum er plötzlich hier auftaucht, weiß der Geier. Nach dieser erneuten Grenzverletzung durch Mitglieder des BMW-Clubs, schießt der gelbe Engel auch noch ganz frech ein paar Fotos von der Szene und rauscht wieder ab!

GS2 fällt die Kinnlade herunter, die nette Plauderei ist vorbei! Bevor sie die Großfahndung einleitet, rufen wir das ‘Fluchtauto’ via Handy zurück – sorry, alles nur ein Missverständnis! Zum Glück können wir das freundliche Gespräch wieder aufnehmen.

Nach rund zwei Stunden erhalten wir unsere Papiere zurück und können mit nur einer mündlichen Verwarnung weiterfahren. Eigentlich schade: GS1+2 sind außerordentlich attraktiv – vielleicht kommen wir morgen wieder und lassen uns verhaften…

Johannes

PS: Danach sind wir mit Adrenalin so vollgepumpt, dass wir uns auf matschigen, holprigen Pisten im Grenzwald austoben.

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Päuschen an der Grenze

Masuren-Tour
Heutige Tour

Grenze
Die Szene vom gelben Auto aus…

 

Bilder und Videos von Holger

13.05.10 Des Wolfes Schanze

Donnerstag, 13. Mai 2010

10:00 Uhr – Wir besuchen die Wolfsschanze, einer der Bunkeranlagen, die insbesondere durch das Staufenberg-Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 bekannt ist. Wir können es kaum glauben, aber es scheint auch heute die Sonne, die Temperaturen liegen bei rund 17 Grad!

Allerdings ist es in dem Waldgelände sehr schwül und wir werden auf Schritt und Tritt von Mückenschwärmen begleitet. Insgeheim heißt der Ort bei uns bereits Mückenschanze!

Was wir hier sehen, ist im Prinzip nichts anderes, als lauter kaputte Betonklötze. Dennoch sehr imposant, da die Klötze durch die Sprengungen nach dem 2. Weltkrieg wie Legogebäude geborsten und durch die Luft geflogen sind.

Nach der Führung wollen wir uns die naheliegende russische Grenze ansehen – den Rand der EU…

Johannes


Plan der Bunkeranlage


Die Modellansicht


Das Lagezentrum in dem die Bombe vom 20. Juli explodiert ist

12.05.10 Das Haus am See

Mittwoch, 12. Mai 2010

18:20 Uhr – Wir sind in unserem Hotel ‘Panoramic Oscar’ angekommen. Nachdem wir vom ehemaligen Kornspeicher in Danzig sehr verwöhnt waren, überrascht uns unser neues Domizil am Schoßsee. Tolle Zimmer, alle mit Balkon zum See – aber was Rede ich, wir sind ja nicht zum Wellness da. Morgen geht’s zur Wolfsschanze und weiter an die russische Grenze…

Johannes

12.05.10 Von Danzig nach Mragowo

Mittwoch, 12. Mai 2010

17:30 Uhr – Heute heißt es Abschied nehmen von Danzig. Wir haben dort viele schöne Dinge erlebt: Von der tollen Altstadt, über das entspannte Ambiente bis hin zu weltoffenen Danzigern, mit denen man schnell ins Gespräch kommen konnte. Was besonders angenehm war: Hier wurde Englisch gesprochen und nicht Deutsch – da kommt gleich mehr Urlaubsgefühl auf!

Zur Abreise werden wir von einem unverhofften Schönwetter überrascht: Während es gestern noch sonnig aber kühl war, ist es heute sonnig und verdammt warm. Eigentlich das Traumwetter zum Mopedfahren – unsere Ritterrüstungen sind aber noch immer für 10 Grad ausgelegt, ein Umziehen ist nun nicht mehr möglich. Wer kann, wechselt noch die Handschuhe oder knüpft das Innenfutter raus.

So treten wir schwitzend die Weiterfahrt nach Mragowo in Masuren an. Vorbei an dem Kloster Marienburg und der Kirche Heilig Linde. Wir fahren wieder über superkleine Landstraßen mit unendlich vielen Schlaglöchern und sandigen Kurven: Eine traumhafte Landschaft empfängt uns…

Johannes

Auf dem Weg nach Masuren

11.05.10 Ausgleich

Dienstag, 11. Mai 2010

Gestern, der “kalte Ritt”. Von Reval nach Danzig. Bei schlechten Wegen, Regen und Kälte. Nach 400km ein schönes Hotel und gutes Abendessen. Heute dann der Ausgleich. Sonne, Sonne und Sonne. Eine schöne Tour nach Sopot (die längste Seebrücke der Ostsee) und Hel (eine ca. 30km lange und 500m breite Halbinsel). Rolf fand auch einige echte GS Strecken. Durch Matsch, Sand und um Baustellenfahrzeuge herum. Zu seiner Ehrenrettung muss gesagt werden, auf den Karten waren es normale Landstraßen. Dennoch eine super Tour. Dann noch schnell Danzig im Tourigalopp. Ein schöner Tag.
Ach ja herzlichen Glückwunsch Johannes! Über das Alter schweigen wir zurückhaltend.
Ingo

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11.05.10 Wenn man mal einen Tag lang nicht Motorrad fährt…

Dienstag, 11. Mai 2010

17:31 Das kommt dabei heraus, wenn man sein Moped gegen ein Schiff eintauscht:

Eine Fahrt zur Westerplatte.

Holger

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11.05.10 Danzig bei Tage

Dienstag, 11. Mai 2010

11:00 Uhr – Der erste sonnige Tag auf unserer Tour! Jeder hat ihn auf seine Art genossen: Eine Gruppe ist mit den Mopeds rumgedüst, der Tourenguide hat sich eine neue Batterie besorgt und ich habe mir Danzig noch einmal bei Tage angesehen.

Und auch davon bin ich begeistert: Eine fantastische Altstadt, die einfach dazu einlädt, mal ein paar Stündchen im Café abzuhängen…

Johannes


Unser Hotel bei Tageslicht


Die Bernsteinstraße


Unser Hotel von der Wasserseite aus gesehen


Die Markthalle

11.05.10 Herzlichen Dank

Dienstag, 11. Mai 2010

10:00 Uhr – Na, das war aber eine nette Überraschung am Frühstückstisch – vielen Dank!

10.05.10 Danzig bei Nacht

Montag, 10. Mai 2010

I’m impressed: Danzig bei Nacht ist echt beeindruckend! Aber seht selbst …

Johannes

PS: Auf dem ersten Bild seht ihr unser Hotel

10.05.10 In Danzig angekommen

Montag, 10. Mai 2010

18:30 Touch down in Danzig – ein paar Impessionen vom Weg … Johannes